Gemeinsam die römische Geschichte nördlich der Donau stärken

Gemeinsam die römische Geschichte nördlich der Donau stärken

14.11.2025
Veranstaltungsart: Konferenz

Nationales Expert_innen- und Vernetzungstreffen zum römischen Erbe in Tschechien

Im Besucher_innenzentrum Mušov fand das nationale Netzwerk- und Expert_innentreffen statt, das vom Archäologischen Institut der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik, Brno organisiert wurde.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Institutsdirektor Balázs Komoróczy und Petr Fedor, dem Leiter des Departments für Kultur und Denkmalpflege der Südmährischen Region.
Das Treffen brachte regionale Stakeholder zusammen, um sich über den Fortschritt des Interreg‑AT‑CZ‑Projekts Roman Trails auszutauschen.

Fachleute stellten zentrale neue archäologische Erkenntnisse aus Südmähren vor. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden – darunter Vertreter_innen von Gemeinden und Tourismusorganisationen – in einer moderierten Runde über visuelle Identität, regionale Kooperation und darüber, wie das römische Erbe besser für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann.

Zum Abschluss bekräftigten alle Beteiligten ihr gemeinsames Ziel: den Aufbau eines starken regionalen Netzwerks, das die einzigartige römische Geschichte nördlich der Donau sichtbar macht und nachhaltig fördert.

 

Vermittlung an die Öffentlichkeit

Das Archäologische Institut der Tschechischen Akademie der Wissenschaften, Brünn nutzt auch das Besucherzentrum Mušov – Brána do Římské říše, das es selbst betreibt, zur Kommunikation über das Projekt.
Die Website des Besucherzentrums lautet www.branadorimskerise.cz, die Kontaktadresse ist branadorimskerise@arub.cz.

 📷 Institute of Archaeology of the CAS, Brno

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